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Archiv:
2011
2010
2009
26. Januar 2012
IM ALL DER GRÜNDE
von Beni Altmüller>>>
Galerie Kovacek & Zetter GmbH >>>
Stallburggasse 2, 1010 Wien
Die TänzerInnen: Aureliusz Rys, Li Jing,
Olga Swietlicka, Malwina Stepien

7. Februar 2012
Tage zeitgnössischer Klaviermusik
Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien
Tanz: Aureliusz Rys
Musik: John Cage

11. Februar 2012
Arts At Home, Arles
Solos
Tanz: Amandine Petit, Olga Swietlicka
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17. März 2012
Le Cuvier – Centre de Développement Choréographique d´Aquitaine, Bordeaux
Orpheus Augenblick >>>

4. und 5. Mai 2012
Westflügel, Leipzig
Orpheus Augenblick >>>

18. Mai 2012
Bühne Ambach Götzis
Eccentric Dances
Tanz: C.O.V.: Pawel Dudus, Andrea Maria Handler,
Tamara Kronheim, Martyna Lorenc,
Rafal Pierzynski, Aureliusz Rys, Rosalie Wanka
Musik: Ensemble Stella Matutina

22. bis 24. Juni 2012
Johanniterkirche Feldkirch
Eccentric Dances

August 2012
Front@Contemporary Dance Festival, Murska Sobota
Eccentric Dances

HATE
von Juan Dante Murillo Bobadilla und Arnulfo Pardo Ravagli
Musik: Splatercell, John Cooper Clarke und Joy Division
Lichtdesign: Jan Wagner

Sichtbare Lieder

Produktion/Choreographie: Rose Breuss
Tanz: Dante Murillo Bobadilla, Anna Lis, Tamara Kronheim, Anna Prokopová, Arnulfo Ravagli Pardo, Aureliusz Rys, Amandine Petit, Petr Ochvat
Musik: Franz Hautzinger - Komposition, Trompete und Electronics
Bernhard Bär: Trompete
Ensemble Linz: Christoph Blatzer, Florian Brunmayr, Normen Handrow, Hubert Huemerlehner, Johannes Peer - Trompete, Thomas Brunmayr - Tuba
Lichtdesign: Jan Wagner, Video: Johannes Novohradsky

"Zugeflüstert“ – vier Werke, zwei Uraufführungen
Eine Eigenproduktion des Festivals Berührungen
Tanz vor 1938 – Tanz von heute im ODEON (Premiere am 18.10.2008)

Mit dem Übertitel „Zugeflüstert“ ist ein vierteiliges Programm entstanden, das auf unterschiedliche Weise mit Persönlichkeiten des österreichischen historischen und aktuellen Tanzgeschehens verknüpft ist.
Vor allem aber gehtes im Programm „Zugeflüstert“ um anschauliche und spannende Beispiele wie sich Choreografie weitererzählt. Wie Tanzstücke von einer auf die nächste Generation übergehen können, thematisiert Georg Blaschke, der in der Performance „Jetzt bist du dran.“ vier Männer-Generationen zeigt, die sich mit einem Solotanz befassen.

Werke von Gertrud Bodenwieser (Terror aus „Die Masken Luzifers“, Musik: Marcel Lorber, 1936 - Tanz: IDA - Studierende. Einstudierung: Harmen Tromp), Rose Breuss („Versuche aus der Enge“, Musik: Krassimir Sterev), Georg Blaschke („Jetzt bist du dran“, Musik: Sergei Rachmaninoff, Tanz: Petr Ochvat) und Liz King („Ionisation“ 1982/2008, Tanz: Jianan Qu - Musik: Erdem Tunakan nach Edgar Varese).

Reineke Fuchs
Choreographie: Johannes Randolf
Konzept, Ausstattung: Christoph Bochdanksy
Lichtdesign: Jan Wagner
Musik: Muzlimgauze; Collage-Johannes Randolf
Tanz: Rafal Pierzynski (Fuchs), Amandine Petit (Wolf), Michael Lef (Löwe), Leon Marič (Bär), Andrea Maria Handler (Dachs), Olga Swietlicka (Huhn), Pawel Dudus (Hahn), Philine Herrlein (schwarze Katze), Tamara Kronheim (weiße Katze)
Momentan von Wolken verdeckt


Gestures do not stay on track for a very long time
von Rose Breuss
Tanz: Cie. Off Verticality/C.O.V.

Eye don't care
tba
Foto: JN
[from Paradise Lost - Exit Eden]
mobile

Eine Choreografie für zwei Tänzer, zwei Musiker und zwei mobile Bänke

Wie bei diesem Kinder- und Luftspiel sind die Musiker – Tänzer – Objekte durch ein unsichtbares Gerüst miteinander verbunden und erzeugen durch Impulse bestimmte Klänge und Bewegungen im Raum. Dem Forschungsprozess der Choreografie liegt dabei die Idee der Resonanz oder des Widerhalls zugrunde: Welche Körperlichkeit erzeugt welche Resonanz sowohl in den Tänzern als auch in den Musikern und ihren Instrumenten? Wo ist ein Widerhall möglich, eine Schwingung, eine Frequenz im eigenen Körper oder in den Objekten? Die Akteure lauschen und erkunden das Echo. Zwischen ihnen und den Objekten entstehen Resonanzverhältnisse. Die Darsteller öffnen dafür immer wieder neue Resonanzräume; darin spielen sie mit Vibration, Echoruf und Schwingungen. Immer wieder sind Prozesse des Beschleunigens und des Abbremsens nötig, bis eine einheitliche Frequenz gefunden ist. Erst dann wird ein Dialog oder Kommunikation möglich. Es ist die Suche nach diesem Einklang, die das Luftspiel zusammenhält und antreibt.

Six Degrees Of Separation
Choreographie: Johannes Randolf
Tanz: Cie. Off Verticality
Amandine Petit,Blazej Jazinski, Andrea Händler, Aureliusz Rys, Rosalia Wanka, Katja Bablick
Music:Sound- Collage (J. Randolf) und Muzlimagauze

Wie die Musik in diese Welt kam
Choreographie: Rose Breuss
Libretto und Bühnenbild: Christoph Bochdansky
Tanz: Cie. Off Verticality/C.O.V. Alexander Gottfarb, Tamara Kronheim, Anna Nowak,
Petr Ochvat, Anna Prokopová, Aureliusz Rys
Musik: Ensemble Unicorn + Michi Posch
Electronics: Josef Novotny

Die Luft zerbricht

Vogelsuite
Produktion und Choreographie:Rose Breuss
Tanz:Cie. Off Verticality/C.O.V.
Dante Murillo, Petr Ochvat, Aureliusz Rys, Arnulfo Pardo, Anna Prokopová,
Tamara Kronheim, Dorota Lecka, Andrea Maria Handler, Philine Herrlein,
Olga Swielowska, Malwina Stepien, Anna Lis

Video: Johannes Novohradsky

Musik / Schlagzeug / Electronics: Stefan Maaß

gem:ein:sam

Das Feld der Kommunikation gilt als Fundament, das in verschiedenen Kontexten wie zum Beispiel Interpretation, Glaube (nicht in religiöser Form), Gestik und zwischenmenschlichem Verhalten untersucht wird. Das Resultat dieser Auseinandersetzung soll weniger eine absolut und allzeitig geltende Lösung darstellen, als die persönliche Darlegung der Erfahrungen der beiden Tänzerinnen.