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Trompeter und Institutsdirektor der ABPU

wurde am 5. April 1963 in Wiesbaden gebören. Sie studierte Violoncello bei Heidi Litschauer am Mozarteum Salzburg und schloss 1983 mit dem Lehrdiplom ab. 1984 – 1987 setzte sie ihre Ausbildung am Konservatorium Basel in der Konzertklasse von Thomas Demenga bis zum Konzertreifediplom fort; Meisterkurse u.a. bei Frans Helmerson, Heinrich Schiff, Christoph Coin und Sándor Végh schlossen sich an.
Von 1988-1990 war Elisabeth Naske Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter der Leitung von Claudio Abbado, Vaclav Neumann u.a. Danach spielte sie regelmäßig in mehreren Kammerorchestern, wie der Camerata Bern, der Serenata Basel, dem Wiener Kammerorchester, der Wiener Kammerphilharmonie und der Camerata Academica Salzburg.
Kammermusikabende führten sie mit Thomas Demenga, Heinrich Schiff, Thomas Zehetmair und Heinz Holliger zusammen. Außerdem konzertierte sie als Partnerin von Elisabeth von Magnus und Anthony Spiri am Barockcello. 1993 gründete Elisabeth Naske das Pascal Trio gemeinsam mit Diane Pascal und Claudia Hofert. Mit dem Trio konzertierte sie u.a. im Rahmen der Salzburger Mozartwoche und der Schubertiade Feldkirch.
1998- 2003 studierte Elisabeth Naske bei dem Cellisten Tristan Schulze Komposition, mit dem sie auch von 1999-2001 als Duopartnerin gemeinsame stilübergreifende Programme gestaltete.
Im Auftrag der Jeunesse Österreich vertonte Elisabeth Naske das Kinderbuch Das kleine Ich bin ich von Mira Lobe und im Auftrag der Wiener Volksoper Die feuerrote Friederike von Christine Nöstlinger. Die Uraufführung dieser Kinderoper im Zelt auf dem Dach der Wiener Staatsoper wurde bei den jungen Besuchern und bei der Presse zu einem großen Erfolg. 2007 brachte die Wiener Staatsoper Naske Die Omama im Apfelbaum nach Mira Lobe (Libretto: Theresita Colloredo) zur Uraufführung und für 2008 hat das Luzerner Theater sie mit der Komposition von Die rote Zora beauftragt.


Geboren 1977 in Wien. International tätig als Lichtdesigner, Lichttechnischer und Technischer Leiter für Theater, Tanz, Performance, Oper und Bildende Kunst, sowie als Regisseur für Film. Musikalische Grundausbildung. Betreibt die Produktionsstätte für Audiovisuelle Medien und Bühnenkunst\\Wagner-Produktion, mit In-House Post-Production. Seit 2008 Dozent für Bühnentechnik und Lichtdesign am "Institute of Dance Arts" an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz.
Zusammenarbeit mit Rose Breuss ua. Sichtbare Lieder 2009-2010, Philipp Gehmacher ua. Dead Reckoning 2009, Hannes Löschel/R. Breuss Paradise Lost-Exit Eden Br.Festsp. 2008, Christine Gaigg ua. TRIKE 2004-2006, Akemi Takeya ZZ 2003, Milli Bitterli ua. Silence Sucks 2003, Liz King fake space 2002; Christhoph Marthaler/Anna Viebrock/LD Andreas Hofer Riesenbutzbach WFW2009-2010, Mats Staub Erinnerungsbüro WFW2009, Ulrich Rasche This is not a Lovesong WFW2007, Peter Sellars ua. New Crowned Hope 2006, Deborah Warner/LD Jean Kalman Dido und Aeneas WFW2006, Wolfgang Mitterer/Joachim Schloemer/LD David Finn Massacre WFW2003, Frank Castorf/LD Lothar Baumgarte ua. Der Meister und Margarita WFW2002, Paulus Manker/LD Max Keller Falco-A Cyber Show VBW2000 (Auszug).
Arbeitet für zahlreiche Theater und Festivals wie ua. Wiener Festwochen (<1997), Tanzquartier Wien (<2001), Halle E+G/MQ Wien (<2001), ImPulsTanz/Wien (1997-2005), Neue Oper Wien, Viennale, Klangbogen, Steirischer Herbst. Gastspielreisen nach Deutschland, Frankreich, Schweiz, Tschechische Republik, Polen, Italien, Griechenland, Spanien, Irland, Belgien, Indien, Japan.
Dokumentarfilm-Debüt (Produktion und Regie): FUN FATAL (A, 2007), derzeit ein Filmprojekt in Produktion. Lebt in Wien.